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Zeit Für Sie!

Ihre Paxis für Kieferorthopädie in Georgsmarienhütte bei Osnabrück

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Dr. Peter Bookhold

Unser umfassendes Leistungsangebot

Ihr Profi für schöne Zähne

Unsere Leistungen umfassen die verschiedensten Behandlungsmethoden. In Abhängigkeit von der vorliegenden Problematik, Ihrem Alter und Ihren Ansprüchen finden wir durch individuelle Beratung die optimale Lösung für Sie.

Vorsorge- und Frühbehandlung

Schäden frühzeitig verhindern

Durch rechtzeitiges Erkennen und Reagieren lassen sich Schäden verhindern.

Bereits im Vorschulalter können Fehlentwicklungen erkannt und gezielt behandelt werden.

Nuckeln abgewöhnen

Schluss mit Lutschen an Daumen und Schnuller

Nuckeln über die Kleinstkindzeit hinaus kann zu Fehlstellungen der Zähne und Kiefer führen. Deshalb ist das rechtzeitige Abgewöhnen dieser Verhaltensweise wichtig. Bei hartnäckigem Bestehen dieser Angewohnheit kann das Abgewöhnen mit herausnehmbaren Geräten (Mundvorhofplatte oder Lutschplatte) unterstützt werden.

Vorzeitiger Milchzahnverlust

Lücken frei halten für die bleibenden Zähne

Bei vorzeitigem Verlust von Milchzähnen verwendet man zumeist eine herausnehmbare Zahnspange um die die entstandene Lücke offenzuhalten. Damit ist gewährleistet, dass der später kommende bleibende Zahn sich problemlos einstellen kann.

In speziellen Fällen kann auch eine festsitzende Apparatur zum Offenhalten der Lücke geklebt werden.

Den Mundschluss trainieren

Muskeltraining für den Mund

Der Lippenaktivator stimuliert die Lippen zum schliessen und stärkt gleichzeitig die Mundringmuskulatur.

Kieferwachstum begünstigen

Körpereigene Funktionen nutzen

Mit funktionskieferorthopädischen Geräten (Bionator, Funktionsregler) lassen sich Fehlentwicklungen in der Kieferstellung beeinflussen. Dabei üben körpereigene Funktionen  Kräfte auf Zähne und Kiefer aus, welche ein normales Kieferwachstum begünstigen.

Behandlung Kinder & Jugendliche

Gesunde und schöne Zähne

Ganz allgemein gibt es zwei verschiedene Behandlungsmethoden, die festsitzende Therapie und die herausnehmbare Therapie. Bei der festsitzenden Behandlung wird die Zahnspange (besser: die Brackets) fest auf die Zähne geklebt. Die herausnehmbare Spange wird nicht  im Mund befestigt und kann vom Patienten zum Beispiel zum Essen oder beim Sport entfernt werden. In vielen Fällen kombiniert der Kieferorthopäde diese beiden Behandlungsmethoden. Die Auswahl des Behandlungsmittels hängt vom Alter des Patienten und der Art der Fehlstellung ab. Darüber hinaus kann bei schwierigen und komplizierten Fehlstellungen ein chirurgischer Eingriff oder die Entfernung von Zähnen erforderlich sein. Dies wird jedoch immer erst in einem ausführlichen Gespräch zwischen Patient und dem behandelnden Kieferorthopäden erläutert und besprochen.

Herausnehmbare Zahnspangen

Die Mitarbeit des Patienten ist gefragt

Lose Zahnspangen bestehen aus einer Kunststoffbasis, Halteklammern und Schrauben. Sie werden von einem Zahntechniker für jeden Patienten individuell angefertigt. Es gibt unterschiedliche Arten von losen Zahnspangen für die verschiedenen Fehlstellungen. Plattenapparaturen wirken fast immer nur auf einen Kiefer.

Funktionskieferorthopädische Geräte für beide Kiefer korrigieren den Biss. Die Geräte können vom Patienten selbst eingesetzt und herausgenommen werden. Die Wirksamkeit ist abhängig vom Wachstum des Patienten, dem biologischen Umbau und der Mitarbeit des Patienten, d.h. der Tragedauer im Mund.

Gute Mitarbeit und gründliche Zahnpflege sind in jedem Fall erforderlich.

Festsitzende Zahnspangen

Therapie rund um die Uhr

Die „feste Zahnspange“ ist eine kieferorthopädische Apparatur, welche fest im Mund des Patienten angebracht ist. Das können zum Beispiel eine Multibandapparatur mit Brackets oder auch ein sogenanntes Herbst-Scharnier sein.

Der Vorteil einer festsitzenden Apparatur ist, dass die nötigen Kräfte, z.B. zur Zahnbewegung, kontinuierlich über 24 h wirken können und dadurch die Therapiedauer im Vergleich zur herausnehmbaren Therapie kürzer ist. Zudem ist diese Methode sehr präzise und besonders gut planbar.

Behandlung bei Erwachsenen

Eine Frage der Ästhetik

Gerade in der Erwachsenenbehandlung spielt die Ästhetik eine sehr wichtige Rolle. Viele Menschen möchten sich durch eine individuelle kieferorthopädische Therapie zu einem schönen Lächeln verhelfen lassen. Eine kieferorthopädische Behandlung ist in jedem Alter möglich. Zähne lassen sich in jedem Alter bewegen, nur langsamer als bei Kindern.  So kann man z.B. gekippte Zähne aufrichten, Lücken schließen, eng stehende Zähne ordnen oder verlagerte Zähne in die Zahnreihe einstellen.

Eine wichtige  Voraussetzung ist jedoch ein intakter Zahnhalteapparat. Die gesetzliche Krankenkasse bezahlt kieferorthopädische Behandlungen nur bis zum 18. Lebensjahr (Behandlungsbeginn). Behandlungen in späterem Alter sind von gesetzlich Versicherten stets selbst zu bezahlen. 

Größere Veränderungen, die nicht allein die Zahnreihe, sondern die Lage der oberen zur unteren Zahnreihe bzw. der Kiefer betreffen, wird der Kieferorthopäde in Zusammenarbeit mit einem Kieferchirurgen durchführen; denn der Kiefer, der die Zähne trägt, lässt sich bei Erwachsenen nicht mehr so einfach verändern, da das Wachstum nicht mehr stattfindet und sich auch nicht anregen lässt. Hier kann deshalb nur noch der Kieferchirurg helfen. Er kann den Oberkiefer oder den Unterkiefer in jede Richtung verschieben. Diese Maßnahmen bezahlt auch die gesetzliche Krankenkasse,  wenn der Kieferorthopäde mit einem Schreiben des Kieferchirurgen einen Heil- und Kostenplan genehmigt bekommt.

Es ist niemals zu spät, einen persönlichen Beratungstermin zu vereinbaren und sich zu informieren.

Keramikbrackets

Elegant und natürlich

Ganz allgemein gibt es zwei verschiedene Behandlungsmethoden, die festsitzende Therapie und die herausnehmbare Therapie. Bei der festsitzenden Behandlung wird die Zahnspange (besser: die Brackets) fest auf die Zähne geklebt. Die herausnehmbare Spange bleibt dagegen nicht immer im Mund und wird zum Beispiel während des Essens oder beim Sport nicht getragen. In vielen Fällen kombiniert der Kieferorthopäde diese beiden Behandlungsmethoden. Darüber hinaus kann bei schwierigen und komplizierten Fehlstellungen ein chirurgischer Eingriff oder die Entfernung von Zähnen erforderlich sein. Dies wird jedoch immer erst in einem ausführlichen Gespräch zwischen Patient und dem behandelnden Kieferorthopäden erläutert und besprochen.

"Unsichtbare" Schienen

Ästhetisch und herausnehmbar - die Aligner-Therapie

Bei der Aligner-Therapie kommen aus durchsichtigem Kunststoff gefertigte, herausnehmbare Schienen zum Einsatz. Sie werden bei leichteren bis mittleren Zahnfehlstellungen angewendet. Verglichen mit festsitzenden Zahnspangen weisen die Aligner-Schienen auf Grund ihrer Unauffälligkeit eine hohe Ästhetik auf. Der Behandlungserfolg ist jedoch stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Die transparenten Schienen müssen bis zu 20 Stunden täglich getragen werden. In der Behandlungszeit von 1 bis 2 Jahren erhält der Patient bis zu 48 Schienen, da diese in regelmäßigen Abständen den aktuellen Veränderungen der Zahnstellung angepasst werden müssen.

Lingualtherapie

Die unsichtbaren Brackets

Seit vielen Jahren wird sehr erfolgreich, speziell bei Erwachsenen, die Behandlung von Zahnfehlstellungen mit Lingual-Brackets durchgeführt.

Das Besondere bei dieser so genannten Lingual-Therapie ist, dass die Brackets nicht wie üblich deutlich sichtbar von vorne auf die Zähne geklebt werden, sondern unsichtbar auf die Innenseite (lingual – zur Zunge hin). Lingual-Brackets erfüllen zwei wesentliche Forderungen gleichzeitig: Die Forderung nach einer einwandfreien kieferorthopädischen Therapie und die Forderung nach minimaler Beeinträchtigung des Aussehens während der Behandlung.

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